Kreisoberliga - 19. Spieltag TSG Lawalde - ESV Lok Zittau
Deutlicher Sieg gegen Lok Zittau
TSG Lawalde – ESV Lok Zittau 5:1 (3:0)
Tore: 1:0 Maurice Fritsche/12., 2:0 Marvin Seifert/28., 3:0 Marvin Seifert/32., 3:1 Emil Pfeifer/52., 4:1 Marvin Seifert/67., 5:1 Timo Müller/71.
Zuschauer: 119
Schiedsrichter: Tino Krüger (FC Oberlausitz Neugersdorf)
Besondere Vorkommnisse: Thomas Bönsch pariert Foulelfmeter von Hendrik Dietrich (41.)
Die TSG spielte mit:
Thomas Bönsch – Jack Maschewski, Richard Freudenreich, Danny Maik Wollmann (C), Maurice Fritsche (Timo Müller/63.) – Justin Born, Lukas Biesterfeld (Paul Brösel/63.), Roy Jahnel, Eric Huber – Marvin Seifert, Danny Blümel (Corvin Sänger/46.)
Bei besten Fußballwetter und guter Stimmung rund um den Rasen treffen die Lawalder zuhause auf den ESV Lok Zittau.
Dabei verschlafen die Gastgeber die ersten Minuten und haben Glück, dass eine Ecke nur am Pfosten und nicht im Tor landet. Danach reist Lawalde mehr und mehr das Heft des Handelns an sich und nähert sich dem Zittau Tor an, doch die ersten Schüsse von Roy Jahnel (3.) und Eric Huber (7.) finden nicht den Weg ins Ziel. Nach einem langen Ball von Richard Freudenreich über die rechte Angriffsseite setzt sich Maurice Fritsche gut durch, scheitert aber am Torwart. Den abgewehrten Ball will Phillip Neumann aus der Gefahrenzone schlagen, doch trifft dieser das lange Bein von Maurice Fritsche, der so sein erstes Saisontor erzielen kann. Im Gegenzug hat Markus Poley die Möglichkeit nach tiefem Pass den Ausgleich zu besorgen, doch sein Schuss mit links geht am langen Pfosten vorbei. Im Anschluss setzt sich die TSG in des Gegners Hälfte fest und ist dem 2:0 mehrfach nahe. Es fällt dann in Minute 28, als Eric Huber Marvin Seifert schickt, der sowohl den letzten Verteidiger als auch dem Keeper keine Abwehrchance lässt und einschiebt. Kurz darauf gewinnt Danny Blümel einen wichtigen Zweikampf und leitet direkt weiter auf Marvin Seifert weiter. Und dieser sieht Toni Bernhard zu weit vor seinem Tor und nutzt das zum 3:0 aus der Distanz. Fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff gibt es einen berechtigten Elfmeter für die Zittauer. Diesen legt sich Hendrik Dietrich zurecht. Er schießt straff und platziert in die linke Ecke, doch Thomas Bönsch taucht ab und kann sehenswert parieren.
Aus der Pause kommen die Gäste deutlich besser als die Heimelf und können verkürzen. Im ersten Anlauf kann Thomas Bönsch gegen Tony Hertrampf noch parieren. Zittau bleibt aber in Ballbesitz und kann auf den zweiten Pfosten flanken. Dort steht Emil Pfeifer und köpft ein. Danach hat Corvin Sänger erst nach einem Einwurf und dann nach einem Querpass von Roy Jahnel die Gelegenheit zum nächsten Lawalder Tor, doch kann er die Kugel jeweils nicht erfolgreich kontrollieren. Nach 67 Minuten laufen die Lawalder in deutlicher Überzahl auf das Zittauer Tor. Roy Jahnel nimmt sich den Abschluss, scheitert aber am Keeper. Den Nachschuss allerdings verwertet Marvin Seifert zum 4:1 und zur Entscheidung. Vier Zeigerumdrehungen später geht erneut Roy Jahnel tief und findet am langen Pfosten den eingewechselten Timo Müller, der den Endstand besorgt.
Fazit: Lawalde setzt sich verdient gegen Lok Zittau durch und kann dabei fünf Tore erzielen.
verfasst: R. Hielscher